Ich höre in letzter Zeit immer öfter: „Social Media stresst mich“ oder „Ich höre auf mit Facebook, da es mir zu viel wird.“

Social Media ist tatsächlich so eine Sache. Wer das Ruder da nicht in der Hand hält, der geht entweder unter oder ist durch all den Kontaktanfragen und Angeboten einfach irgendwann genervt.

Ich habe deshalb drei wichtige Tipps zusammen gestellt wie Du Stress durch Soziale Medien vermeiden kannst. Und ich freue mich, wenn Du mir einen Kommentar dazu hinterlässt, wenn Du weitere Tipps hast von denen andere lernen können.

Zeit ist ein wertvolles Gut

Wir sind uns alle einig: zeit ist kostbar, Zeit ist endlich. Wenn Du Dir nicht selber ein Limit am Tag oder pro Woche setzt, wieviel Zeit Du in den Sozialen Medien verbringst, dann wird es eng.

Setze Dir dann pro Kanal ein maximales Zeitlimit am Tag, die Du dort interagierst, postest und Dir Themen überlegst. Und sei dann konsequent und schalte dann auch aus. Sonst ist der Reise in die digitale Welt keine Grenze gesetzt. Und ganz ehrlich: Du bist alleine für Dein Zeitmanagement und kannst entscheiden, wann, wie lange und wo Du mit dabei bist!

Instagram, LinkedIn oder Facebook

Mein wichtigster Tipps ist: Konzentriere Dich auf 2 , maximal 3 Social Media Kanäle. Suche sie danach aus, wo sich Deine Zielgruppe befindet und welcher Kanal Dir am meisten liegt.

Ist es das kurzweilige Instagram wo Du mehrmals die Woche Spaß hast Deine Themen und Tipps zu posten? Oder ist es LinkedIn, wo Du Beiträge und Artikel schreiben kannst, die etwas länger weilen?

Wo lohnt sich der Zeitaufwand, den Du für die Vorbereitung von Posts und Konsorten aufwendest? Wo springt am Ende auch monetär etwas bei rum? Was macht Dir am meisten Spaß und wo befinden sich die Leute mit denen Du kooperieren möchtest? Wo sind potenzielle Kunden Deiner Dienstleistung & Produkte?

Du entscheidest, Du bist dafür verantwortlich, dass Du am Ende des Tages nicht außer Puste bist. Denk mal drüber nach.

Freundschaftsanfragen ohne Ende

Dich nerven und stressen Freundschaftsanfragen bei Facebook oder LinkedIn? Mich auch. Aber unter uns gesagt: Ich habe mich schon frühzeitig dazu entschieden zu unterscheiden:

a) Wenn mir ein Profil oder eine Anfrage gefällt und wirkliches Interesse signalisiert, dann: her damit. Daraus können sich wunderbare, gehaltvolle Kooperationen entwickeln.

b) Ignorieren und blockieren, ja sogar „melden“ geht immer! Ich weiß nicht warum, aber viele Menschen trauen sich nicht Nutzer zu blockieren. Dabei MUSS das sogar sein, denn Du möchtest doch bei Instagram weder Fake Accounts noch irgendwelche unseriösen Follower haben. Oder vertue ich mich da?

Gehst Du auch privat mit allen Menschen, die Dir im wahren Leben über den Weg laufen Kaffee trinken? Du kämst nie im Traum drauf. Dann halte das auch in den Sozialen Medien so. Du entscheidest, wer bei Dir rein schauen darf, Dir folgen darf und wer nicht. Fertig, aus! Total einfach und „entstressend“.

Und wenn Du jetzt immer noch Bedenken oder Hemmschwellen hast oder vielleicht weitere Tipps gegen Social-Media_Stress, dann hinterlass‘ mir einen Kommentar!

Vielen lieben Dank!

Aloha, Sirit

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