Nina Thielen – Vom Praktikum zur erfolgreichen Werbeagentur

In dieser Episode von „Unternehmerin Unplugged“ sprechen wir mit Nina Thielen, die ihre beeindruckende Reise von Praktika bis zur Gründung einer erfolgreichen Werbeagentur teilt. Sie erzählt von den Herausforderungen und Erfolgen, die sie und ihre Schwester auf dem Weg zur Selbstständigkeit gemeistert haben.

Der Weg zur Selbstständigkeit

Nina berichtet, wie sie nach dem Abitur mehrere Praktika absolvierte, um herauszufinden, was sie beruflich nicht machen wollte. Diese Phase half ihr, sich zu orientieren und letztendlich in den Niederlanden Kommunikation und Multimedia Design zu studieren. Dort lernte sie nicht nur neue Fähigkeiten, sondern auch eine neue Sprache, die ihr half, ihren ersten Job bei Nokia zu bekommen:

„Und habe danach in den Niederlanden, also mal in Heerlen und danach in Maastricht studiert, Kommunikation und Multimedia Design. Was ich nach wie vor für eine der besten Entscheidungen halte, die ich je getroffen habe.“

Die Gründung der Werbeagentur

Nach einigen Jahren im Beruf beschloss Nina, zusammen mit ihrer Schwester eine eigene Werbeagentur zu gründen. Diese Entscheidung war nicht nur ein beruflicher, sondern auch ein persönlicher Meilenstein

„Wir haben letztes Jahr unser Zehnjähriges gefeiert. Und zwar habe ich zusammen mit meiner Schwester, was vielleicht auch ein bisschen ungewöhnlich ist, ein Familienunternehmen und wir haben eine Werbeagentur.“

Herausforderungen und Erfolge

Nina spricht offen über die Höhen und Tiefen des Unternehmertums. Ein großer Vorteil der Zusammenarbeit mit ihrer Schwester ist die gegenseitige Unterstützung und das Vertrauen, das sie miteinander teilen:

„Der große Vorteil gegenüber einem Geschäftspartner, mit dem du rein aus geschäftlichen Gründen zusammenarbeitest, ist einfach der, dass man sich nicht trennt, nur weil man Streit hat.“

Ninas Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, aus den eigenen Erfahrungen zu lernen und sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren. Sie betont, wie wichtig es ist, gute Leute im Team zu halten und sich nicht mit anderen zu vergleichen, sondern auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen.

„Wenn du gute Leute findest, lass sie nicht gehen. Es ist so schwierig, ein gutes Team zusammenzubekommen.“

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